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Ausgabe 12-2009


 

MASTERTHESE ZUM UMWELTSCHUTZKRITERIUM BIOAKUSTIK

Abschlussarbeit zum Thema "Lärmschutz und Tiere", 93 Seiten;  der Bericht kann unter office[at]sachverstand.org kostenfrei angefragt werden.

Auszug aus dem Bericht:

Lärm führt je nach Art und Stärke bei Tieren bereits zur Erhöhung der Aufmerksamkeit, zur Erhöhung der Herzfrequenz, zur Verhaltensveränderung, zu Gehörschäden, zur Flucht und Vertreibung, etc. und Tiere, die sich akustisch verständigen oder deren Jagderfolg vom Hörsinn abhängt, werden in ihrer Kommunikation bzw. Nahrungsaufnahme gestört.

Noch bleiben aber vielfach Fragen offen, wie Schall von Tieren (insbesondere Wildtieren) wahrgenommen wird und das Verhalten und deren Befindlichkeit beeinflusst. Denn, die Wirkung von Lärm auf Tiere ist, soweit überhaupt bekannt, nicht immer dieselbe. So reagieren verschiedene Tierarten unterschiedlich auf akustische Stimuli. Zudem ist es vielfach nicht die Lärmwirkung alleine, da auch erst die Kombination mit anderen Reizen in den Tieren Reaktionen auszulösen vermag.

Von Bedeutung sind diesbezügliche Erkenntnisse für Umweltuntersuchungen im Rang der Umweltverträglichkeits‐ und Naturverträglichkeitsprüfung, wenn Umweltschutz als Querschnittsmaterie von Akustik, Umweltmanagement, Ornithologie, Wildökologie, Forstwirtschaft und Gesetzgebung zu behandeln ist.

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